Zwei Wege, beide tun im Kern dasselbe: Kontext laden, damit Claude weiß, wer du bist und woran du arbeitest.
Jeden Morgen. Und immer wenn du einen neuen Chat oder ein neues Terminal aufmachst. Ohne Kontext ist Claude blind. Mit Kontext weiß die Session, was im Workspace liegt, was diese Woche dran ist und wer du bist.
Du tippst /prime in das Chatfenster oben. Lädt die Kontext-Dokumente (ich.md, business.md, todos.md, key-metrics.md).
Leichtgewichtig. Keine Datei-Operationen. Perfekt für Fragen über den Tag.
Du tippst cr ins Terminal. Startet Claude Code mit Workspace-Kontext und macht direkt weiter wie ein /prime.
Wenn echte Operationen am Workspace passieren: Dateien lesen, schreiben, Commands ausführen.
cr startet Claude Code mit --dangerously-skip-permissions. Jede Datei-Operation läuft ohne Rückfrage. Bewusst nutzen, nur in Ordnern, in denen du das willst. Nicht in fremden Repos, nicht im Home-Verzeichnis.
Mac-App, ein Fenster. Oben der Chat-Bereich, unten das Terminal, rechts unten die Ordnerstruktur. Du verlässt diese App den ganzen Tag nicht mehr.
Damit hat der obere Chat ab sofort Zugriff auf deinen Workspace-Kontext. Frag ihn alles, was im Tagesverlauf kommt.
Claude Code startet, lädt den gleichen Workspace-Kontext und ist bereit für die echte Arbeit. Hier laufen Skills, Workflows, Builds.
Du bist auf Sendung. Oben für Random, unten für Spezialist-Aufgaben.
/prime liest fest definierte Markdown-Dateien aus dem Workspace und legt sie als Kontext in den Chat. cr macht im Terminal das Gleiche und startet zusätzlich Claude Code im Permission-Skip-Modus. Beide laden also dieselbe Wahrheit, nur in unterschiedlichen Umgebungen.