Saubere Session-Ende. Wissen sichern, Workspace synchronisieren, Kopf frei machen für das nächste Mal.
Nach jeder abgeschlossenen Terminal-Session. Und abends, wenn du den Tag schließt. Auch wenn der Chat oben noch offen ist, das Terminal kriegt jedes Mal ein /shutdown.
Workspace wird nach GitHub gepusht. Alles, was du heute gemacht hast, ist sicher.
Daily Log. Für jeden Tag ein eigenes File unter meetings/daily/YYYY-MM-DD.md (bei dir kann der Pfad etwas abweichen). Beim ersten Shutdown des Tages wird das File angelegt. Bei jedem weiteren Shutdown wird geprüft, ob es schon existiert, und der neue Eintrag wird angehängt.
Am Ende des Tages steht dort eine vollständige Zusammenfassung jeder einzelnen Session, die du heute heruntergefahren hast. In Worten, nicht in Commits.
HISTORY.md. Im Workspace-Root unter HISTORY.md, chronologisch über alle Tage. Pro Session drei bis fünf Bulletpoints.
Relevante Erkenntnisse wandern ins persistente Memory. Damit der nächste Chat sie kennt, auch wenn du nichts sagst.
Falls sich die Workspace-Struktur geändert hat, neue Commands dazugekommen sind oder neue Skills aktiviert wurden, wird CLAUDE.md angepasst.
Nach dem letzten Terminal-Shutdown geht es oben in der Desktop-App weiter.
Morgen startest du sauber von Null. Kein alter Context, kein Müll, keine angefangenen Threads. Frischer Kopf, frische Session.
Drei Gründe: Context-Fenster nicht überlaufen lassen, jeden Tag von Null starten können, Wissen sicher in Markdown-Files. Wenn du keinen Shutdown machst, sammeln sich offene Chats an, das Kontextfenster wird träge, und am Ende vergisst du, was du letzte Woche gebaut hast. Mit Shutdown ist alles drüben: in Files, in Git, in Memory.