Methodik, Voice, Templates, No-Gos. Alles aus dem Kopf raus, rein in Files.
Nachdem der Output-Standard steht. Du weißt jetzt, wie das Ergebnis aussehen soll. Jetzt sammelst du alles, was der Skill wissen muss, um dieses Ergebnis tatsächlich zu produzieren.
Die echten Schritte, die du gehst, wenn du selbst eines dieser Ergebnisse produzierst. Nicht die Theorie. Die Moves. Wenn du es noch nie aufgeschrieben hast, sprich dich selbst dabei mit und transkribiere.
Tonalität, Satzmuster, Lieblings-Wörter, verbotene Wörter. Beispielzeilen aus deinen eigenen Texten.
Frameworks, Lückentext-Gerüste, Standard-Formen. Alles, was über mehrere Outputs hinweg gleich aussieht.
Verbotene Wörter. Verbotene Formate. Verbotene Themen. Fehler, die ein Junior machen würde. Diese Liste rettet mehr Skills als jede schlaue Anweisung.
Pro Bucket ein Markdown-File. Vom Skill aus verlinken. Kurz, scanbar, kein Fülltext. Updaten, wenn du was Neues lernst.
Das Wissen im Kopf lassen und annehmen "Claude weiß das ja eh". Nein. Claude kennt den Internet-Durchschnitt. Dein Skill braucht das Spezifische.
Weiter mit skill-creator. Schritt 3: Wissen sammeln. Führ mich durch vier Buckets — Methodik, Voice, Templates, No-Gos. Frag mich zu jedem. Erstell pro Bucket ein Markdown-File aus dem, was ich dir sage. Wenn ich Voice-Notes aufnehme, transkribier sie. Endzustand: vier Files, die der Skill lesen kann.
Jede Minute, die du es einmal aufschreibst, spart später eine Stunde. Der Skill ist nur so klug wie die Files, die er lesen kann.