Dein ständiger Begleiter über den Tag. Random Fragen, schnelle Lookups, Kleinigkeiten delegieren. Im Desktop-Chat oben.
Den ganzen Tag. Alltägliche Fragen, schnelle Lookups, "schau mir bitte nach wegen A oder B". Alles, wofür du sonst einen neuen Chat aufmachen würdest. Keine Workflow-Änderungen. Dafür gibt es das Terminal.
Schick das morgens als erste Nachricht in den Chat, direkt nach /prime. Damit ist der Frame gesetzt.
"Was bedeutet X?", "Wie war nochmal die Formel für Y?", "Schreib mir die Mail an Z fertig." Alles, was sonst ein neuer Chat-Tab wäre.
"Schau bitte im Kalender, wann ich mit X telefoniert habe", "Fass mir den letzten Newsletter zusammen", "Such mir die drei besten Hotels in Y raus."
"Wie viel Umsatz hatten wir letzten Monat?", "Wann ist der Discovery Call mit X?", "Wo liegt die Datei zum Audit-Framework?"
Ja, ernsthaft. Manchmal will man laut denken. Dafür ist die Assistenz da. Nicht jeder Gedanke muss in ein Markdown.
Sag explizit: "Speicher das als Markdown, ich will später dazu eine Brainstorm-Session machen."
Sonst geht das Wissen verloren, wenn der Chat geschlossen wird. Chats sind Werkzeuge, keine Wissensspeicher.
Der Chat darf den ganzen Tag offen bleiben. Wenn du merkst, dass du viel gefragt hast oder das Context-Fenster voll wird, ist Zeit für einen Reset. Nach Gefühl, nicht nach Uhr.
Wichtig: /shutdown im selben Chat reicht nicht. Das Context-Fenster bleibt voll. Du musst das ganze Fenster wegwerfen.
So machst du es: