Nach einer fertigen Implementation. Wenn nachträglich Bugs oder Verbesserungen auftauchen. Direkter Auftrag im Terminal, kein neuer Brainstorm-Flow.
Der Workflow existiert schon. Du hast ihn gebaut, er läuft, aber es gibt Bugs oder du willst A, B, C anders haben. Kein Brainstormen mehr nötig, der Plan ist bekannt. Du gibst Claude einen direkten Auftrag.
Wieder eigene Session. Sauberer Context.
Kein Skill, kein Slash-Command. Du schreibst, was geändert werden soll.
Beispiel: "Beim Karussell-Skill möchte ich, dass die Slide-Nummer im Bottom-Right erscheint statt im Top-Left, die Brand-Farbe für den Akzent von Gold auf Cream wechselt, und das Logo am Ende weg ist."
Claude liest die relevanten Dateien, schlägt Änderungen vor, fragt bei Unklarheit. Du gibst Feedback, bis es passt.
Änderungen committet, HISTORY-Update, fertig.
Der Workflow existiert schon. Der Plan ist bekannt. Brainstorm und Explore brauchst du nur, wenn du etwas Neues baust. Bei Änderungen kennst du das Ziel bereits, du sagst Claude direkt, was du willst. Schneller, leichter, kein Overhead.
Manchmal sagt Claude bei einer Änderung: "Ja, ich habe alles geändert." Aber im Endeffekt hat es die Änderung nur für diesen einen Fall vorgenommen, den du genannt hast, nicht im System fix verankert.
Deshalb fragst du explizit, bevor du den Chat schließt:
Erst wenn Claude bestätigt, dass die Änderung dauerhaft im Workflow steckt, ist der Fix wirklich durch. Sonst läufst du dem gleichen Bug nächste Woche wieder hinterher.