Nummerierte Schritte, je ein bis drei Sätze. Geschrieben so, dass ein Neuer sie durchziehen könnte.
Output-Standard steht, Wissens-Files sind da. Jetzt schreibst du das Playbook: was Claude macht, in welcher Reihenfolge, womit.
Nummerierte Schritte. Jeder Schritt ein bis drei Sätze. Jeder Schritt beantwortet drei Fragen:
Schreib so, wie du es einem Neuen am dritten Arbeitstag erklären würdest. Klare Sprache, echte Verben, keine Abstraktionen. "Lies das Knowledge-File, pick drei Muster, nutze sie im Outline" schlägt jede schlaue Prompt-Engineering-Zeile.
"Sei kreativ", "mach es überzeugend", "nutze dein Urteilsvermögen". Damit kann Claude nichts anfangen. Ersetze durch: "Wähl drei von fünf Optionen aus der Liste", "Halte unter 120 Wörter", "Orientier dich an beispiel_2.md".
Immer Kriterien angeben. Nicht: "Wähle das beste Framework." Sondern: "Wähle das Framework, bei dem der Haupt-Schmerz des Prospects in die erste Spalte passt. Wenn zwei passen, nimm das mit der kürzeren Erklärung."
Weiter mit skill-creator. Schritt 4: Anleitung schreiben. Nutz die Wissens-Files. Bau SKILL.md mit: - korrektem Frontmatter (name, description) - nummerierten Schritten, je 1–3 Sätze - jeder Schritt beantwortet: was, womit, was raus - vage Verben durch konkrete Kriterien ersetzt - Entscheidungen kommen mit Auswahl-Kriterien Speicher es neben den Wissens-Files.
Wenn du es nicht einem Neuen geben kannst, sodass er beim Durchziehen den richtigen Output produziert, ist der Skill noch nicht fertig. Schritte schärfer schreiben, bis er es könnte.